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WILD-Bericht 2019 ist erschienen

DJV: Daten zu 16 Tierarten sind enthalten. Das bundesweit größte Monitoring-Programm der Jäger umfasst knapp die Hälfte der unbebauten Fläche Deutschlands. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat heute Monitoring-Daten zu 16 ausgewählten Tierarten für das Jahr 2019 veröffentlicht. Knapp 30.000 Revierinhaberinnen… Weiterlesen →

Großtrappen-Bestand auf 40-Jahres-Hoch

DPA: Früher lebte die Großtrappe in ganz Mitteleuropa – dann starb sie fast aus. Seit den 1970ern engagiert sich ein Verein für den Erhalt des großen Flugvogels – und zwar mit Erfolg. In Deutschland leben wieder so viele Großtrappen, wie zuletzt vor 40 Jahren. Der Förderverein Großtrappenschutz sichtete bei seiner jährlichen Zählung vor der Balzzeit 347Weiterlesen →

Vollzugsproblem beim Waffenrecht

Geplante Novelle des Waffenrechts: Die Verbände im FWR lehnen Beteiligung von Gesundheitsämtern bei Zuverlässigkeitsprüfung ab. Verfahrensabläufe und Kommunikation müssen stattdessen verbessert werden. Vorgehen des Bundesinnenministeriums wird kritisiert. Für das geplante Gesetz zur Weiterlesen →

Gesetzentwurf in Verbandsanhörung

Anfang Februar wurde seitens des Landeskabinetts der Entwurf zu den Änderungen des Niedersächsischen Jagdgesetzes, die „Große Novelle“, in das Beteiligungsverfahren zur Verbandsanhörung eingebracht. Während die begleitende Pressemeldung der Staatskanzlei noch eher sachlich gehalten Weiterlesen →

Aufwärtstrend beim Feldhasen hält an

DJV: Mehr als 14 Feldhasen pro Quadratkilometer Feld und Wiese leben in Deutschland. Besonders viele gibt es im Nord- und Südwesten. Drei trockenwarme Frühjahre in Folge sorgen für positive Entwicklung. Etwas mehr als 14 Feldhasen pro Quadratkilometer Offenland haben im Frühjahr 2020 durchschnittlich inWeiterlesen →

Die meisten Wildunfälle passieren im April

DJV: Wissenschaftler werten über 30.000 Datensätze des Tierfund-Katasters aus. Reh ist an jeder zweiten Kollision beteiligt. Danach folgen Hase, Fuchs und Wildschwein. Besonders risikoreich ist die Zeit von 6 bis 8 Uhr morgens. Im April passieren die meisten Wildunfälle, dicht gefolgt vom Mai. Besonders risikoreich ist esWeiterlesen →

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